Die Bilderserie mit dem Titel „Hoffnungslose Hoffnung“ wurde in einer inneren Bild- oder Symbolsprache aufgegriffen. Die Bilder sind aus dem Wunsch entstanden bestimmte Begriffe und Zustände in ganz einfachen, reduzierten Formen auszudrücken. Sie sollten etwas kompaktes, rohes an sich haben, ich wollte zu einer Art Ur-Form für die einzelnen entsprechenden Gefühle und Erlebnisse finden. So ist jedes Bild für mich wie zu einem eigenständigen Symbol geworden, das mehr in sich birgt und zu erzählen hat, als es auf den ersten Blick vielleicht scheinen mag. Zur Umsetzung habe ich Packpapier und Acrylfarbe gewählt, ich wollte mit möglichst einfachen und rohen Materialien arbeiten, welche ausserdem eine gewisse Zerbrechlichkeit aufweisen die sich in der Thematik wiederspiegelt.